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"Mondo Paradiso" (2019)

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Uraufführung: Theater HochX München

Choreografie: Gaetano Posterino

Tänzer: Annalisa Piccolo, Clara Plausteiner, Bernardo Pereira Ribeiro, Gabriel Wanka

Musik: John Cage, Murcof, Christian von Staffeldt / Burhan Genc, Peter Tschaikowsky, Johann Strauss II

 

Produktion mit freundlicher Unterstützung durch: Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Fondation Blomensaet, Bündnis90/Die Grünen Landesverband Bayern sowie Streitfeld | Genossenschaftliche Räume für Kunst und Kultur

 

Rezensionen / Vorberichte / Ankündigungen:

 

Süddeutsche Zeitung, 29.04.2019: GEKNICKTE FLÜGEL

[…] Seit 2015 gehört die Company zu Münchens freier Szene. Ihren unerschrocken neoklassischen Spitzentanz mit zeitgenössischen Elementen und Tanztheater mischenden Stil entwickelt der Choreograf Gaetano Posterino seit 2001 zwischen Palermo und Wiesbaden unentwegt weiter. Zur Differenz zwischen den Geschlechtern drehte er 2018 einen ARD-Kurzfilm, der wissenschaftliche Erkenntnisse in Tanz transformiert. Umso erstaunlicher, wie undidaktisch sein neues Gender-Mosaik im HochX daherkommt – und dabei so freundlich, dass man fast vergisst, dass vor allem das ernsthafte Engagement ist, das die beiden Kurzstücke zusammenhält.

Der erste Teil des Abends heißt „Mondo Paradiso“ und setzt sich mit der Umweltzerstörung und sterbender Schönheit auseinander. Dafür erweist sich Posterinos Bewegungssprachen-Medley als prädestiniert. […] Aus Plastik sind dabei Tutus, neckische Accessoire und Tüten über den Köpfen der Tänzer, die ihnen – und dem Publikum – den Atem nehmen.“

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tanznetz.de, 29.05.2019: SYMPATHISCHES KLEEBLATT
 
“[...] Geschlechtergleichstellung und Umweltverschmutzung betreffen eigentlich alle. Das jedenfalls hat sich der stadttheatererfahrene, heute freischaffende Choreograf Gaetano Posterino wohl gedacht und gleich beide politisch brisanten Themen für seinen neuen zweiteiligen Tanzabend aufgegriffen. Aber kann man Gendergrenzen und Klimawandel tatsächlich vertanzen? [...]
 

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Abendzeitung, 27.04.2019: IM STAUBSAUGERWALZER

[…] Den Auftakt im intimen Bühnenambiente des HochX macht Posterinos Halbstünder „Mondo Paradiso“: Eine eindrückliche Choreografie über, mit und in viel Plastikmüll. Seit 1995 überzeugt der in München und Wiesbaden stationierte Italiener mit Arbeiten für Oper, Tanztheater, Film und Oper. […) Mit einem markanten Unterschied zu anderen Unterschied zu anderen Gruppen der zeitgenössischen freien Szene: Das lose aus jungen Tänzern und erfahrenen Profis zusammengesetzte Ensemble beherrscht nämlich – und das beachtenswert gut – auch das Vokabular des klassischen Balletts. […]

Im Quartett rutschen die Tänzer zu Boden. Mutieren zu einem perfekt eingespielten Perpetuum mobile, das durch den virtuosen Umgang mit Bewegungseinschränkungen fasziniert. […] Seine vier Tänzer positioniert Posterino auch nach der Pause in „Pink and Blue“ ausgesprochen geschickt im Raum. […]“

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TZ, 25.04.2019: UNSER TIPP – DER KLIMAWANDEL ALS CHOREOGRAFIE

[…] Mondo Paradiso kreist um das hochaktuelle Thema Klimawandel. Seine Tänzer pendeln darin zwischen Ohnmacht und Aktionismus, Schock und Gleichgültigkeit. Die zweite Arbeit Pink and Blue widmet sich den vermeintlichen bzw. fließenden Gendergrenzen. […]“

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IN München, Nr. 8 /2019:

„Brisanten Themen hat sich der vielfach international ausgezeichnete Choreograf Gaetano Posterino aus München zugewandt. Für seine Doppelproduktion „Mondo Paradiso“ und „Pink and Blue“ arbeitet er sich an zeitgenössischen Debatten rund um Umweltzerstörungen und die Schrecken des Klimawandels, aber auch an den fließenden Gendergrenzen ab. […]“

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tanz.at über "Mondo Paradiso" und "Pink and Blue", 29.04.2019

Tanznetz über "Mondo Paradiso" und "Pink and Blue", 29.04.2019

Spielplan Freie Szene München

Münchner Feuilleton über "Mondo Paradiso" und "Pink and Blue", April 2019

Tanznetz über "Mondo Paradiso" und "Pink and Blue", 20.03.2019

 

 

 

 

 

Mondo Paradiso