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"Chronos" in ARD

Veröffentlicht am 12.12.2018

Tanzfilmszenen als Bestandteil einer ARD-Wissenschaftssendung:

Der von Frank Bäumer konzipierte und von Gaetano Posterino choreografierte Tanzfilm "Chronos" ist Teil der ARD-Wissenschaftssendung "Wie wie Wissen" zum Thema Zeit am 15. Dezember 2018 um 16:00 Uhr.

Die ARD schreibt in der Veröffentlichung in ihrer Mediathek eine wunderbare Kurzkritik über den Film.

 

ARD Erstes Deutsches Fernsehen

15. Dezember 2018

16:00 - 16:30 Uhr

 

Die Crew um den TV-Redakteur Frank Bäumer freut sich sehr über diesen Erfolg und diese Gelegenheit. Die Sendung wird auch auf "nano" (3sat) und "Xenius" (ARTE) ausgestrahlt werden. Nicht verpassen!

 

Direktor__Frank Bäumer | Choreographie__Gaetano Posterino | Tanz__Lia Fasoulaki | Kostüme__Lana Lafer | Kamera__Paul-Georg Busse | Ausgabe__Simon Janik | Makeup__Olesia Pantchenko | Assistentin des Regisseurs__Laura Reyes | Musik__Evokativ und Ólafur Arnalds | Mit freundlicher Unterstützung der__Schweizer Salinen AG

 

Der komplette Tanzfilm wird auch ab 15. Dezember 2018 auf der ARD-Homepage zu sehen sein.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsprogramm.

Rezension in der ARD Mediathek vom 15. Dezember 2018:

"Wie viel Zeit bleibt Dir noch? Das Tanzfilmprojekt unter der Regie von Frank Bäumer will diese Frage stellen, die nicht nur für Tänzer von immer größerer Bedeutung ist. Unser Alltag in einer vernetzten Welt hat sich auf eine nie dagewesene Taktung beschleunigt. Auch Medien und Kunst schwingen mit im Rhythmus der Zeit: Immer kürzer, immer schneller, immer spektakulärer. Maximale Verdichtung gerät zur Maxime unseres Lebens. "Chronos" wagt mit seiner ruhigen Erzählweise einen geradezu anachronistischen Gegenentwurf. In den surrealen Salzlandschaften der Schweizer Salinen tanzt die zeitgenössische Tänzerin Lia Fasoulaki nach einer Choreografie des international bekannten Tänzers und Choreografen Gaetano Posterino eine eindringliche Interpretation des Themas Lebenszeit und den Umgang mit ihr. Mit Hilfe des Einsatzes von schwerem Bergbaugerät entstand dabei das allegorische Motiv einer Gefangenen im Innern einer Sanduhr, die leidenschaftlich gegen den mal bedrohlichen, mal erdrückenden Fluss der Zeit ankämpft, dem sie sich letztendlich doch nicht zu entziehen vermag."

 

 

"Chronos" in ARD